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Reiseführer

Lonely Planet New Zealand Für mich war die erste Wahl der Lonely Planet New Zealand in Englisch. Natürlich gibt es auch eine deutsche Version, den Lonely Planet Reiseführer Neuseeland. Als Individualreisender wird man kaum einen praktischeren Reiseführer finden. Alle wichtigen Angaben wie Preise, Adressen, Telefonnummern und Öffnungszeiten, ja sogar Stadtpläne mit allen eingezeichneten Punkten wie Einkaufsmöglichkeiten, Internetcafes, Unterkünften, Restaurants, Visitor Centres und Sights sind enthalten. Die Beschreibungen sind teils humorvoll und unserer Erfahrung nach immer präzise. Das Buch ist zwar ziemlich dick, dafür braucht man aber kein anderes mehr. Zum Wandern empfiehlt sich mit Sicherheit der Lonely Planet Tramping in New Zealand mit “53 Great Walks”.

Karten

Fahren

New Zealand Road AtlasDer New Zealand Road Atlas von Hema Maps hat uns gut durch Neuseeland gebracht. Die Karten sind klar und übersichtlich, Campingplätze mit und ohne Dumpstation, DOC-Campingplätze, Allradstrecken, Scenic Routes, Sehenswürdigkeiten und Activities durch Piktogramme gekennzeichnet. Im Format Din A4 kann man blättern und dieses lästige Kartenfalten entfällt – praktisch, wenn es mal schnell gehen muss. Wir haben uns den Road Atlas bei unserer Ankunft am Flughafen in Auckland für 29 $ besorgt.

Wandern

Wir haben nur Tageswanderungen gemacht. Dafür waren die für wenig Geld (ab 1 $) in den i-SITEs erhältlichen Karten des DOC immer völlig ausreichend und zusätzlich mit praktischen Hinweisen wie Zeitangaben zu Teilstrecken, Wetter, Ausrüstung und Kleidung versehen. Für größere Wanderungen empfiehlt sich mit Sicherheit der Lonely Planet Tramping in New Zealand mit “53 Great Walks”.

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Fundstücke

Rolling Thunder – The Spirit of Karekare – Bob Harvey

Bob Harvey, Bürgermeister von Waitakere City, Auckland, hat die Geschichte von Karekare recherchiert und beschreibt in Rolling Thunder – The Spirit of Karekare diesen Ort mit der Hingabe eines Menschen, der seine Heimat liebt:

Karekare Beach is not for those who prefer safe landscapes. There’s an over-powering sense of place here. The moment you arrive, you know this is a special place. At the carpark, you can hear the booming surf. It comes at you like rolling thunder, echoing off the valley walls and pushing into your ears.

The great, gnarled face of the Watchman keens the sound and sends it hurling towards you as you jump the creek before heading towards the beach. Do this at night, and the beach amplifies pure sound, picking up bass chords from the collision of waves against Paratahi Island and sampling the shoreline surf action on the way in.

Das Buch ist durchgängig illustriert mit Fotos und Malereien der Einwohner von Karekare und anderer Künstler.

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