neuseelandbilder.com » Reisebericht Neuseeland: Wellington, Kaikoura, Kekerengu

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Reisebericht Neuseeland

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Di 07
Nov

Über die Cook Strait zur Südinsel

Vormittags sehen wir uns die Hafengegend von Wellington noch genauer an. Gefällt mir sehr gut. Eigenwillige, moderne Architektur, fantasievolle Stahlskulpturen und Holzarbeiten und immer wieder Steintafeln mit Zitaten neuseeländischer Schriftsteller. Der schöne Civic Square mit der schwebenden silbernen Farnkugel.

WellingtonBluebridge Fähre · mehr Wellington Bilder weiter

Gegen 12.00 pm fahren wir zum Bluebridge-Fährhafen und checken ein, um 1.00 pm legt unsere Fähre (Details zur Fähre siehe Vortag) zur Südinsel ab. Die Cook Strait ist ruhig, nach 3 1/2 Stunden erreichen wir Picton. Unterwegs regnet es leider, doch als wir die Marlborough Sounds erreichen, klart das Wetter etwas auf und wir haben noch die Möglichkeit, das satte Grün der Fjorde im tiefblauen Wasser zu bewundern.

Marlborough SoundsMarlborough Sounds · mehr Marlborough Region Bilder weiter

In Picton angekommen, fahren wir sofort weiter über den SH1 via Blenheim, Richtung Kaikoura. Der Regen hört nun ganz auf und wir bestaunen unterwegs die Hügel und kleinen Berge der wunderschönen Marlborough Region, die im Licht des bewölkt-blaugrauen Himmels in allen Grünschattierungen erscheinen und sich bei Sonneneinstrahlung strahlend gelb verfärben. Irgendwann das Meer. Leuchtend türkis, am Horizont ein tiefblauer Streifen. Wir lieben diese Gegend. Finden einen Parkplatz direkt am Meer, in Kekerengu.

KekerenguKekerengu · mehr Kekerengu Bilder weiter

Wir steigen aus und stehen direkt an einem schmalen, doch weiten, schwarzen Strand, steinig, ursprünglich, mit viel Treibholz – und sind sofort sicher: hier wollen wir über Nacht bleiben. Neben uns stehen 2 weitere Campervans, man grüßt sich und kommt sich nicht in die Quere.

Der Duft! Hinter dem Strand ist es sehr grün, riecht nach Kräutern. Neben uns eine Lupine und filigrane Büsche, die dezent den Geruch von Knöterich und Ysop verströmen. Am Strand finde ich schimmernde Pauas und schöne Steine, die sich anfühlen wie Knochen. Glatt und kühl.

Wir öffnen die Hintertüren vom Wagen, sitzen am Tisch und schauen direkt auf das Meer. Dazu lauschen wir sanften Jazz-Klängen.

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Hier sind wir!